Nach der gestrigen Bergfahrt war heute eine Flachetappe mit dem KH29 angesagt.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Dienstag, 29. Mai 2012
Rekordfahrt Anninger
Ausfahrt mit dem KH24 Schlumpf (150mm Kurbeln). Nach langer Zeit habe ich heute wieder einmal geschlumpft. Der Plan war ein wenig am Dreistundenweg mit dem großen Gang auf und ab zu fahren. Aber wie es so kommt stehe ich unverhofft am Start der Anningerstraße.
Ich nehme Zwischenzeit und beginne den Aufstieg. Der Weg ist sehr sandig und ich habe wenig Traktion. Ich finde einen guten Rhythmus und schön langsam denke ich mir: Warum heute nicht durchfahren. Ein bißl ein Frust in mir treibt mich den Berg hoch. Bei der Quelle, dem steilsten Stück des Anstieges geht es mir wirklich gut und so fahre ich weiter bis zum Anningerhaus. Ich halte an und blicke auf die Stoppzeit. 24min39sek. Einfach super.
Daten des Anstiegs: Länge 4,23km, 334HM, Durchschnittsgeschwindigkeit 10,3km/h.
Ich nehme Zwischenzeit und beginne den Aufstieg. Der Weg ist sehr sandig und ich habe wenig Traktion. Ich finde einen guten Rhythmus und schön langsam denke ich mir: Warum heute nicht durchfahren. Ein bißl ein Frust in mir treibt mich den Berg hoch. Bei der Quelle, dem steilsten Stück des Anstieges geht es mir wirklich gut und so fahre ich weiter bis zum Anningerhaus. Ich halte an und blicke auf die Stoppzeit. 24min39sek. Einfach super.
Daten des Anstiegs: Länge 4,23km, 334HM, Durchschnittsgeschwindigkeit 10,3km/h.
Montag, 28. Mai 2012
Mountainbiker
Wieder ein paar lustige Überholmanover mit Mountainbikern beim bergauf fahren. Das KH29 mit 125 mm Kurbeln eignet sich dafür wirklich hervorragend.
Samstag, 26. Mai 2012
Windschatten
Samstag Vormittag, schönes Radfahrtwetter und damit jede Menge Radler unterwegs. Am Ende vom Radweg in Kaltenleutgeben, habe ich das Glück auf zwei Radler zu treffen, die mir einen guten Windschatten liefern. Aus diesem Grund biege ich diesmal nicht in den Wald ein sondern fahre auf der Straße bis zur Sulzer Höhe hinauf. In der Hälfte der Steigung werden mir die Radfahrer zu langsam, ich beschleunige, winke und überhole sie um mir einen neuen Windscahtten zu suchen. Den finde ich auch. Die Radfahrer wundern sich einigermaßen über einen Einradfahrer der solche Sachen aufführt.
Donnerstag, 24. Mai 2012
Höllenstein
Am Donnerstag Abend sind Oliver und ich mit dem Auto zum Parkplatz Gießhübl gefahren. Wir starten mit unseren KH24 und fahren vorbei an der Seewiese bis hinauf zum Höllenstein. Es folgt die Abfahrt ins Wassergspreng. Der Weg ist in sehr gutem Zustand. Oliver zieht wie ein geölter Blitz davon und ich schleiche hinterher. Dabei fällt mir auf, wie selten ich solche Abfahrten alleine befahre.
Weiter geht die Fahrt wieder zum Gießhübl hinauf. Auf diesem Anstieg fühle ich mich richtig Wohl. Wir fahren weiter bis zum Einstieg in den Kardinalgraben. Hier geht es hinunter nach Perchtoldsdorf. Diese Abfaht ist nicht so steil wie die Höllensteinabfahrt und deshalb fühle ich mich recht sicher und bleibe Oliver auf den Fersen.
Es waren nicht sonderlich viele Kilometer, aber der Spassfaktor war recht hoch.
Weiter geht die Fahrt wieder zum Gießhübl hinauf. Auf diesem Anstieg fühle ich mich richtig Wohl. Wir fahren weiter bis zum Einstieg in den Kardinalgraben. Hier geht es hinunter nach Perchtoldsdorf. Diese Abfaht ist nicht so steil wie die Höllensteinabfahrt und deshalb fühle ich mich recht sicher und bleibe Oliver auf den Fersen.
Es waren nicht sonderlich viele Kilometer, aber der Spassfaktor war recht hoch.
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