Muniausfahrt mit dem KH24 im Wald rund um die Wotruba Kirche in Wien 23.
Dieses Bild ist wirklich am heutigen Tag entstanden.
Donnerstag, 8. März 2012
Mittwoch, 7. März 2012
KH29 Schlumpf
Heute bin ich dem Titel des Blogs gerecht geworden und habe eine Runde mit dem geschlumpften 29er gedreht. Die Fahrt führt mich auf dem Radweg nach Biedermansdorf. Es ist kalt und es weht ein leichter Wind. Bis Biedermannsdorf ist der Weg eng, wellig und gut besucht, sodass ich nicht oft in den zweiten Gang komme.
Ab Biedermannsdorf wird der Weg breiter und so schalte ich in den zweiten Gang. Da ich schon seit längerer Zeit nicht mehr mit dem 29er im zweiten Gang gefahren bin läuft es nicht besonders flüssig. Ich fahre dahin ohne richtig auf Tempo zu kommen.
Ich fahre weiter bis nach Achau. Hier biege ich in einen Güterweg ein. Ich fahre im zweiten Gang und kämpfe mit den Längsrillen auf diesem Weg. Nach einiger Zeit gebe ich auf und schalte in den Ersten zurück. Auf diesen Längsrillen habe ich ständig das Gefühl vom Einrad abgeworfen zu werden.
Auf dem Weg nach Himberg läuft es endlich wieder einmal prächtig. Die Straße ist gut und der Wind kommt von hinten. So macht es Spaß.
Ab Biedermannsdorf wird der Weg breiter und so schalte ich in den zweiten Gang. Da ich schon seit längerer Zeit nicht mehr mit dem 29er im zweiten Gang gefahren bin läuft es nicht besonders flüssig. Ich fahre dahin ohne richtig auf Tempo zu kommen.
Ich fahre weiter bis nach Achau. Hier biege ich in einen Güterweg ein. Ich fahre im zweiten Gang und kämpfe mit den Längsrillen auf diesem Weg. Nach einiger Zeit gebe ich auf und schalte in den Ersten zurück. Auf diesen Längsrillen habe ich ständig das Gefühl vom Einrad abgeworfen zu werden.
Auf dem Weg nach Himberg läuft es endlich wieder einmal prächtig. Die Straße ist gut und der Wind kommt von hinten. So macht es Spaß.
Montag, 5. März 2012
Krauste Linde
Bergtraining mit dem KH29.
Auf dem Weg zur Anningerstraße stelle ich fest, dass meine Einradbremse am Ende ist. In letzter Zeit hatte ich mich schon gewundert, dass ich wenig Bremswirkung hatte, mir aber nicht weiter Gedanken darüber gemacht.
Bei der ersten Auffahrt bis zur "Krausten Linde" versuche ich nicht allzu schnell zu fahren um noch Reserven für die weiteren Aufstiege zu haben. Bei der Abfahrt mache ich langsam und das gezwungenermaßen. Ohne Bremse kann ich einfach nicht schneller. Bei der zweiten Auffahrt gebe ich ein wenig mehr Gas, überhole einen Mountainbiker und bin mit dem erreichten Tempo zufrieden.
Bei der dritten Auffahrt lege ich noch ein Schäuferl nach, strenge mich an und pusche. Aber der Zeitgewinn ist minimal.
Jetzt wartet das Einrad auf ein kleines Service. Die Lager quietschen schon seit einigen Ausfahrten ein nettes Lied und mit neuen Bremsbacken werden die Abfahrten gemütlicher.
Auf dem Weg zur Anningerstraße stelle ich fest, dass meine Einradbremse am Ende ist. In letzter Zeit hatte ich mich schon gewundert, dass ich wenig Bremswirkung hatte, mir aber nicht weiter Gedanken darüber gemacht.
Bei der ersten Auffahrt bis zur "Krausten Linde" versuche ich nicht allzu schnell zu fahren um noch Reserven für die weiteren Aufstiege zu haben. Bei der Abfahrt mache ich langsam und das gezwungenermaßen. Ohne Bremse kann ich einfach nicht schneller. Bei der zweiten Auffahrt gebe ich ein wenig mehr Gas, überhole einen Mountainbiker und bin mit dem erreichten Tempo zufrieden.
Bei der dritten Auffahrt lege ich noch ein Schäuferl nach, strenge mich an und pusche. Aber der Zeitgewinn ist minimal.
Jetzt wartet das Einrad auf ein kleines Service. Die Lager quietschen schon seit einigen Ausfahrten ein nettes Lied und mit neuen Bremsbacken werden die Abfahrten gemütlicher.
Samstag, 3. März 2012
Radweg
Heute bin ich zum ersten Mal nach dem Winter mit dem Einrad zu meiner Arbeitstelle gefahren. Nach dem Dienst habe ich noch eine kleine Extrarunde auf dem Radweg absolviert.
Da heute schönes Wetter war, haben viele Spaziergänger und Radfahrer die Gelegenheit für einen Ausflug auf dem Radweg genützt. Und ich mittendrin in der Menge. Trotzdem hat es Spass gemacht.
Da heute schönes Wetter war, haben viele Spaziergänger und Radfahrer die Gelegenheit für einen Ausflug auf dem Radweg genützt. Und ich mittendrin in der Menge. Trotzdem hat es Spass gemacht.
Donnerstag, 1. März 2012
Grub
Einradausfahrt mit dem KH29.
Heute war ich mehr auf der Straße als im Wald unterwegs. Zuerst bin ich zur Sulzer Höhe hinauf, dann ein Stück bergab und weiter hinauf zur Wöglerin und wieder runter zum Schusternazl. Da es bis hier hin recht gut gelaufen ist, biege ich links ab und fahre weiter nach Grub. Jetzt folgt der Anstieg nach Dornbach. Auf der Kuppe laufen zwei Pferde auf der Straße herum. Ich melde es, aber ich stoße auf Gleichgültigkeit. Gut. Das nächste Mal fahre ich einfach weiter.
Es folgt der Anstieg nach Sulz im Wienerwald und danach der Anstieg zur Sulzer Höhe. Hier biege ich in den Wald ein, und rattere auf der Forststraße nach Kaltenleutgeben zurück.
Heute war ich mehr auf der Straße als im Wald unterwegs. Zuerst bin ich zur Sulzer Höhe hinauf, dann ein Stück bergab und weiter hinauf zur Wöglerin und wieder runter zum Schusternazl. Da es bis hier hin recht gut gelaufen ist, biege ich links ab und fahre weiter nach Grub. Jetzt folgt der Anstieg nach Dornbach. Auf der Kuppe laufen zwei Pferde auf der Straße herum. Ich melde es, aber ich stoße auf Gleichgültigkeit. Gut. Das nächste Mal fahre ich einfach weiter.
Es folgt der Anstieg nach Sulz im Wienerwald und danach der Anstieg zur Sulzer Höhe. Hier biege ich in den Wald ein, und rattere auf der Forststraße nach Kaltenleutgeben zurück.
Abonnieren
Posts (Atom)




