Montag, 28. Februar 2011

Sonntagsausfahrt mit dem KH29

Am Sonntagnachmittag habe ich eine schnelle und kurze Ausfahrt mit dem Muni unternommen.



Bei plus 3 Grad, Sonnenschein und leichtem Wind ging die Fahrt los. Ich bin auf dem Radweg nach Kaltenleutgeben gefahren, dort in den Wald eingebogen und zu den "Sieben Eichen" weitergeradelt. Teilweise waren auf der Forststraße Eisplatten und so war es gar nicht so einfach eine gute Linie zu fahren. Das nächste Ziel war Breitenfurt und von dort auf dem Radweg nach Hause.



Daten:
Wetter gut, Wind leicht, Asphaltanteil ca. 60%
KH29 mit 137mm Kurbeln
Distanz: 26,2 km
Dauer: 1h42'38 ohne Pausen
Höhenmeter: 244 m

Donnerstag, 24. Februar 2011

Nach langer Pause

überlege ich ob ich hier wieder ein wenig über meine Muniausfahrten berichten soll.

Seit ich das posten hier beendet habe, bin ich brav weiter mit den Einrädern gefahren.

Heute war ich mit dem 24" Einrad unterwegs. An meinem freien Tag hat es mit trotz Eiseskälte (-5 Grad Celsius) zum Wald rund um die Burg Liechtenstein gezogen. Im Winter ist dort wirklich sehr gut zu fahren. Es ist kein Laub auf den Büschen und so sind auch die schmalsten Wege gut einsehbar und somit kann ich ohne Gnade um die Kurven heizen. Weil es so kalt war, waren auch nicht soviele Spaziergänger und Hunde wie sonst unterwegs.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Salzkammergut Trophy Muni Downhill

Am Sonntag den 18.7.2010 fand im Zuge der Salzkammergut Trophy ein Muni Downhillrennen statt. Dieses Rennen ist zugleich auch die österreichische Einrad Downhill Meisterschaft. Es sind ca. 70 Starter (!) zum Rennen erschienen.

An diesem Tag war es wesentlich kühler als am Vortag. Es hatte in der Nacht geregnet und so war mit einer nassen Strecke zu rechnen. Also genau die Bedingungen des Vorjahres. Es wurde in einzelnen Startblöcken (Altersklassen) gestartet.

Beim Runterfahren bin ich einen lahme Ente und so hatte ich eigentlich nur zwei Ziele, ohne gröbere Verletzung ins Ziel zu kommen und den schnelleren Fahrern nicht im Weg zu stehen.

Nach dem Start habe ich mich hinter dem Tom einsortiert und bin eine Weile hinter ihm hergefahren. Es lief gar nicht so schlecht. Aber dann... was weiß ich wie es passiert ist, ist das Einrad stehengeblieben und ich bin vorne drüber gefallen. Ich bin ein paar Meter den Waldboden hinunter gekugelt, das Einrad hinter mir her. Ich klettere wieder zum Weg hoch und fahre weiter. Komischerweise habe ich durch den Sturz nicht mehr Angst als sonst.

Vom Tom ist natürlich nichts mehr zu sehen. Aber der nächste Startblock, die Frauen ist ja noch hinter mir. Die beste Frau, die Stephanie kommt schnell näher. Ich lasse sie vorbei und feuere sie ein wenig an. An den kritischen Stellen steige ich ab und schiebe das Einrad.

Auf einer ungefährlichen Stelle legt es mich wieder hin und diesmal höre ich ein deutliches Knacksen im rechten Knöchel. Ich stehe auf und fühle keinen besonderen Schmerz. Ich fahre weiter, unterhalte mich ein wenig mit den Zuschauern und schließlich erreiche ich doch noch das Ziel.

Dienstag, 20. Juli 2010

Salzkammergut Trophy Cross Country

Am 17.7.2010 fand bei der Salzkammergut Trophy ein Einradrennen statt. Dieses Rennen ist zugleich auch die österreichische Einradmeisterschaft im Cross Country.

Der Start erfolgte zur Mittagsstunde und es war sehr heißes Wetter mit wenig Wind und hoher Luftfeuchtigkeit. Ca. 30 Starter haben sich auf die 27km Runde mit ca. 700 Höhenmetern begeben.

Ich bin mit dem KH29 Schlumpf (150mm Kurbeln) gestartet. Zu Beginn ist es für mich noch recht gut gelaufen. Ich finde einen guten Rhythmus. Immer wieder überholen wir einander. Das macht natürlich Spaß, sich mit anderen Einradlern zu matchen. Die erste Steigung schaffe ich noch recht gut. Mir ist mächtig heiß und ich habe das Gefühl, dass mir die Birne platzt. Bei der Abfahrt fühle ich den sonst kühlenden Fahrtwind kaum und so ist die Erholung gering.

Bei der Verpflegsstelle vor dem Beginn der letzten Steigung liege ich auf dem vierten Platz, nur ganz knapp hinter dem Drittplatzierten. Ich vertraue auf meine Bergauffahrfähigkeit und bin guter Dinge. Aber leider schaffe ich die letzte Steigung nicht so richtig. Eigentlich bin ich im Training schon schlimmeres gefahren. Es wird wohl die Hitze sein. Ich bekomme nicht genug Luft in die Lungen und habe auch einige Schwierigkeiten mit dem durchrutschenden Reifen. Also muss ich einige Male absteigen und schieben und mir ist klar, dass ich so nicht mehr nach vorne komme.

Dann kommt die Abfahrt bis ins Ziel. Ich bin ja kein guter Abfahren. Aber an diesem Tag bin ich um einiges schlechter als sonst. Bei der Auffahrt habe ich mich verausgabt und jetzt fehlt mir die Koordination und Konzentration. Es übeholt mich noch ein Einradler. Ich versuche an ihm dranzubleiben, aber keine Chance. Ich mache dauernd kleine Fehler und das summiert sich bis ins Ziel.

Ich werde Gesamt fünfter und in der AK2 zweiter. Ich bin ein wenig enttäuscht. Es ist weniger die Platzierung. Es ist die eigene Leistung die mich enttäuscht. Aber was solls... Nach dem Rennen ist vor dem Rennen.

Freitag, 9. Juli 2010

Anningerstraße bis Quelle

Eine Ausfahrt mit dem KH29 Schlumpf.