Wieder einmal rattere ich zur Wiener Hütte hinauf. Es ist eine schöner Sommertag. Ich habe nicht viel Zeit und diese kurze Munirunde bietet sich an.
Nach ca. 60 Muniausfahrten habe ich einen neuen Sattel montiert. Beim alten Sattel war der Schaumgummiposter einseitig "durchgesessen". Die rechte Seite des Sattels ist sowohl hinten als auch vorne um ca. 5 mm tiefer als die linke Seite. Mit dem neuen Sattel habe ich das Gefühl wieder besser auf dem Einrad zu sitzen.
Über das nächste Wochenende habe ich einiges vor und so erfolgt der nächste Eintrag hier erst Mitte nächster Woche!
Donnerstag, 30. Juli 2009
Montag, 27. Juli 2009
Burg Liechtenstein ohne Schlumpf
Heute bin ich wieder einmal ohne Schlumpfgetriebe unterwegs gewesen. Beim Losfahren ist mir sofort aufgefallen wie leicht das Einrad ohne Zwischengetriebe vorwärtsgeht.
Ich bin auf der Straße zum Wald rund um die Burg Liechtenstein gefahren. Ohne zweiten Gang dauert es um einiges länger bis ich im Wald bin. Dort angekommen, steuere ich gleich einmal den Brunnen an.
Ich fahre ein paar unserer Lieblingswege ab. Teilweise sind die schmalen Wege stark zugewachesen, sodass ich den Weg vor lauter grün nicht sehen kann. Das macht aber nicht allzuviel aus, da ich diese Wege schon seeehr oft gefahren bin. Ein paar der "Schlüsselstellen" fahre ich mehrmals. An diesen Stellen verbreitere ich ein wenig den Weg durch knicken der üppigen Vegetation. Zwischendurch steuere ich immer wieder den Brunnen an.
Zum Abschluß fahre ich noch den "Jägersteig". Die extrem schwierigen Stellen dieses Weges lasse ich aus. Die versuche ich nur, wenn ich mit der Einradgruppe unterwegs bin.
Die Rückfahrt ohne Schaltgetriebe auf der Asphaltstraße ist wieder ein wenig zäh. Da vermisse ich das Schlumpfgetriebe am meisten.
Ich bin auf der Straße zum Wald rund um die Burg Liechtenstein gefahren. Ohne zweiten Gang dauert es um einiges länger bis ich im Wald bin. Dort angekommen, steuere ich gleich einmal den Brunnen an.
Ich fahre ein paar unserer Lieblingswege ab. Teilweise sind die schmalen Wege stark zugewachesen, sodass ich den Weg vor lauter grün nicht sehen kann. Das macht aber nicht allzuviel aus, da ich diese Wege schon seeehr oft gefahren bin. Ein paar der "Schlüsselstellen" fahre ich mehrmals. An diesen Stellen verbreitere ich ein wenig den Weg durch knicken der üppigen Vegetation. Zwischendurch steuere ich immer wieder den Brunnen an.
Zum Abschluß fahre ich noch den "Jägersteig". Die extrem schwierigen Stellen dieses Weges lasse ich aus. Die versuche ich nur, wenn ich mit der Einradgruppe unterwegs bin.
Die Rückfahrt ohne Schaltgetriebe auf der Asphaltstraße ist wieder ein wenig zäh. Da vermisse ich das Schlumpfgetriebe am meisten.
Samstag, 25. Juli 2009
Sieben Eichen
Am Samstag morgen scheint die Sonne. Es weht ein unangenehmer böiger Nordwestwind. Es ist nicht mehr so heiss.
Ich fahre von zu Hause weg auf dem Radweg Richtung Kaltenleutgeben. Ich biege rechts ab und weiter gehts es auf der Forststraße zu den Sieben Eichen.
Weiter geht es auf der Forststraße nach Breitenfurt West, den Berg hinauf nach Laab im Walde, wieder hinunter nach Breitenfurt Ost zum Grünen Baum. Ich fahre weiter nach Kalksburg und dann hinauf zur Wiener Hütte. Von dort führt der Weg bergab nach Rodaun und von dort nach Hause.
Eine sehr schöne Munirunde. Ich bin sehr viel im zweiten Gang gefahren. Nur der lästige Wind hat mich ein wenig gestört.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Edelweisshütte
An einem sehr heissen Sommertag unternehmer wir einen Ausflug nach Puchberg am Schneeberg (585m Seehöhe). Mit dabei meine Frau Sabine, unsere Tochter Nina und Frisbee. Meine Familie läßt mich im Ort, bei der Dampflok aussteigen. Sie fahren weiter zum Wasserfallwirt.
Vom Parkplatz geht die Fahrt los. Zuerst auf der leicht bergauf führenden Asphaltstraße. Die meiste Zeit radle ich im zweiten Gang dahin. Am Übergang zur Forststraße schalte ich in den Ersten. Es geht Richtung Mamauwiese auf eine Seehöhe von 956m. Der Anstieg verläuft entlang einem Bächlein und ist nicht sonderlich schwierig zu fahren. Am Beginn der Mamauwiese bleibe ich bei einer Quelle stehen und fülle das erste Mal den Trinksack nach. Es ist verflixt heiss. Der Weg geht weiter bergauf und die Forststraße geht in eine Wiese über. Hier ist an fahren nicht zu denken und so schiebe ich ein bißchen. Ober angekommen, folgt eine kleine Abfahrt. Hier ist ein richtig schöner Slalom durch die Kuhfladen.
Ich fahre wieder auf der Forststraße Richtung Puchberg (Wasserfallwirt). Mein eigentliches Ziel ist die Edelweisshütte auf 1235m Seehöhe. Ich biege rechts in einen steilen Wanderweg ein, die sogenannte "Dürre Leitn". Ab hier ist Tragen angesagt. Es geht steil durch den Wald hinauf und der Schweiss rinnt mir in Strömen in die Augen. Von der Mamauwiese sind über 300 Hm bis zur Edelweisshütte zu überwinden. Bald kommt die Hütte in Sicht. Ich fahre auf dem Forstweg zur Hütte und mache dieses Bild.

Die Hüttenbesucher staunen nicht schlecht über mein seltsames Gefährt. Laut Auskunft der Hüttenwirtin bin ich der erste Einradfahrer der sich hier herauf getraut hat. Zur Erinnerung und als "Beweis" schießt auch die Hüttenwirtin ein paar Fotos. Ich fülle den Trinkrucksack auf und weiter geht die Fahrt. Mein nächstes Ziel ist der Wasserfallwirt. Ab nun geht es die meiste Strecke bergab. Der Weg führt über eine Forststraße. Der Weg ist sehr ausgewaschen und so eine gewisse Herausforderung an mein Fahrkönnen. Nach ein paar Kehren erreiche ich die Talstation des Sessellifts Losenheim. Es folgt eine Asphaltstraße und ein kurzer Güterweg und ich bin beim Wasserfallwirt. Beim Wasserfall treffe ich auf meine Familie.

Vom Parkplatz geht die Fahrt los. Zuerst auf der leicht bergauf führenden Asphaltstraße. Die meiste Zeit radle ich im zweiten Gang dahin. Am Übergang zur Forststraße schalte ich in den Ersten. Es geht Richtung Mamauwiese auf eine Seehöhe von 956m. Der Anstieg verläuft entlang einem Bächlein und ist nicht sonderlich schwierig zu fahren. Am Beginn der Mamauwiese bleibe ich bei einer Quelle stehen und fülle das erste Mal den Trinksack nach. Es ist verflixt heiss. Der Weg geht weiter bergauf und die Forststraße geht in eine Wiese über. Hier ist an fahren nicht zu denken und so schiebe ich ein bißchen. Ober angekommen, folgt eine kleine Abfahrt. Hier ist ein richtig schöner Slalom durch die Kuhfladen.
Ich fahre wieder auf der Forststraße Richtung Puchberg (Wasserfallwirt). Mein eigentliches Ziel ist die Edelweisshütte auf 1235m Seehöhe. Ich biege rechts in einen steilen Wanderweg ein, die sogenannte "Dürre Leitn". Ab hier ist Tragen angesagt. Es geht steil durch den Wald hinauf und der Schweiss rinnt mir in Strömen in die Augen. Von der Mamauwiese sind über 300 Hm bis zur Edelweisshütte zu überwinden. Bald kommt die Hütte in Sicht. Ich fahre auf dem Forstweg zur Hütte und mache dieses Bild.
Die Hüttenbesucher staunen nicht schlecht über mein seltsames Gefährt. Laut Auskunft der Hüttenwirtin bin ich der erste Einradfahrer der sich hier herauf getraut hat. Zur Erinnerung und als "Beweis" schießt auch die Hüttenwirtin ein paar Fotos. Ich fülle den Trinkrucksack auf und weiter geht die Fahrt. Mein nächstes Ziel ist der Wasserfallwirt. Ab nun geht es die meiste Strecke bergab. Der Weg führt über eine Forststraße. Der Weg ist sehr ausgewaschen und so eine gewisse Herausforderung an mein Fahrkönnen. Nach ein paar Kehren erreiche ich die Talstation des Sessellifts Losenheim. Es folgt eine Asphaltstraße und ein kurzer Güterweg und ich bin beim Wasserfallwirt. Beim Wasserfall treffe ich auf meine Familie.
Ich habe immer noch nicht genug. Ich fahre nocheinmal zur Mamauwiese hinauf. Bei der Quelle tanke ich wieder nach. Die Abfahrt nach Puchberg verläuft ohne besondere Zwischenfälle. Diese Tour hat über 4 Stunden gedauert. Über die reine Fahrzeit kann ich keine Auskunft geben.
Mittwoch, 22. Juli 2009
Salzkammergut Trophy Downhill
Am Sonntag den 19.7.2009 fand im Rahmen der Salzkammergut Trophy ein Einrad Downhill Wettbewerb statt. Dieses Rennen war zugleich auch als österreichische Staatsmeisterschaft ausgeschrieben. Die Streckenlänge beträgt ca. 4km bei 500Hm.
Der Regen des Vortages war vorbei und zwischen den Wolken schaute immer wieder die Sonne durch. Mit dem Taxi wurden die Einradler den Berg hinauf gefahren. So nach und nach sammelten sich die Starter bei einem Holzlagerplatz. Schließlich stand eine Gruppe von 51 Startern erwartungsvoll im Wald und wartete darauf, dass es losgeht. Fahrer die um den Sieg kämpften standen ganz vorne. Ich bin von ganz hinten gestartet. Ich wollte keinen der hochmotivierten Downhiller im Weg stehen.
Nach dem Startplatz ging die Strecke sogleich in einen Wanderweg über. Hier gab es noch zwei Spuren und so war ein Überholen möglich. Bald wurde der Weg schmaler, sodass nur mehr eine Spur vorhanden war. Hier begann der Schlamm. Der letzte Regentag hat die Wege stark aufgeweicht. Es war so schlammig, dass ich nicht auf das Einrad aufsteigen konnte. Ja manchmal war es so glitschig, dass ich nicht einmal stehen konnte. Nach und nach überholte ich Einradler um Einradler. Die meisten hatten Probleme beim Aufsteigen und außerdem waren diese Bedingungen enorm kraftraubend. Auf einer Wiesenabfahrt bin ich auf dem Hosenboden gelandet und durch dem Gatsch gerodelt.

Das nächste Bild zeigt Gerald. Bei einem Sturz zu Beginn der Abfahrt hat er sich seine Magura Bremse zerstört.

Daniel war auch dabei. Hier sieht man, dass er mit dem 20" Einrad den Berg hinunterfährt.

Tom hatte einige Male Schlammkontakt.

Dietmar lächelt. Man sieht das es ihm Spass macht!

Vor dem Ziel wurde das Gefälle geringer und der Weg war nicht mehr schlammig und so schaltete ich in den zweiten Gang.
Der Regen des Vortages war vorbei und zwischen den Wolken schaute immer wieder die Sonne durch. Mit dem Taxi wurden die Einradler den Berg hinauf gefahren. So nach und nach sammelten sich die Starter bei einem Holzlagerplatz. Schließlich stand eine Gruppe von 51 Startern erwartungsvoll im Wald und wartete darauf, dass es losgeht. Fahrer die um den Sieg kämpften standen ganz vorne. Ich bin von ganz hinten gestartet. Ich wollte keinen der hochmotivierten Downhiller im Weg stehen.
Nach dem Startplatz ging die Strecke sogleich in einen Wanderweg über. Hier gab es noch zwei Spuren und so war ein Überholen möglich. Bald wurde der Weg schmaler, sodass nur mehr eine Spur vorhanden war. Hier begann der Schlamm. Der letzte Regentag hat die Wege stark aufgeweicht. Es war so schlammig, dass ich nicht auf das Einrad aufsteigen konnte. Ja manchmal war es so glitschig, dass ich nicht einmal stehen konnte. Nach und nach überholte ich Einradler um Einradler. Die meisten hatten Probleme beim Aufsteigen und außerdem waren diese Bedingungen enorm kraftraubend. Auf einer Wiesenabfahrt bin ich auf dem Hosenboden gelandet und durch dem Gatsch gerodelt.
Das nächste Bild zeigt Gerald. Bei einem Sturz zu Beginn der Abfahrt hat er sich seine Magura Bremse zerstört.
Daniel war auch dabei. Hier sieht man, dass er mit dem 20" Einrad den Berg hinunterfährt.
Tom hatte einige Male Schlammkontakt.
Dietmar lächelt. Man sieht das es ihm Spass macht!
Vor dem Ziel wurde das Gefälle geringer und der Weg war nicht mehr schlammig und so schaltete ich in den zweiten Gang.
David Weichenberger hat dieses Rennen gewonnen und ist österrechischer Staatsmeister Downhill geworden. Ich gratuliere ihm! Ich bin als fünfzehnter ins Ziel gekommen. Allerdings mit fast 9 Minuten Rückstand auf den David. Die Downhillstrecke war wunderschön. Schade das sie vom Regen so aufgeweicht war.
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