Montag, 12. März 2012

Bis Quelle

Bergtraining mit dem KH24. Vorigen Montag war ich mit dem KH29 auf der Anningerstraße und diemal, zum Vergleich mit dem KH24. Bei der ersten Auffahrt bis zur Quelle fahre ich noch mit Halbgas. Unten spekuliere ich noch damit bis zum Anningerhaus durch zufahren, aber knapp vor der Quelle, am steilsten Stück der Auffahrt weiß ich, dass es heute für mich nicht möglich ist. Bei der Quelle bleibe ich stehen, trinke etwas und nehme Zwischenzeit.

Nach der Abfahrt nehme ich wieder Zwischenzeit. Bei der zweiten Auffahrt möchte ich ein wenig schneller fahren. Es gelingt recht gut. In der Pulskurve ist die Mehranstrengung gut zu erkennen.

Bei der dritten Auffahrt probiere ich etwas anderes. Ich fahre nur mehr bis zur "Krausten Linde", halte dort aber nicht an, sondern wende und  beginne sofort mit der Abfahrt. Der Wechsel von lang bergauf nach lang bergab tut meinen Beinen nicht sehr gut und ich bin froh wieder unten angekommen zu sein.

Samstag, 10. März 2012

Christian & Conny

Muniausfahrt mit dem KH 24.


Startort ist der Parkplatz in Gießhübl. Wir fahren ein wenig den Berg hinauf und schon sind wir im Wald. Es ist kühl und windig. Aber die Sonne scheint und an windstillen Plätzen können wir ihre Wärme spüren. Vorbei an der Seewiese fahren wir zur "Schöffel Hütte" hinauf. Dort nehme ich Zwischenzeit und mache ein Bild von meinen beiden Mitfahrern.

Es folgt die Abfahrt nach Kaltenleutgeben zur Bundesstraße. Diese Abfahrt bietet heute eine Menge Spaß. Der Weg ist sehr aufgeweicht und dementsprechend rutschfreudig.

Nach Überquerung der Bundesstraße folgt der Anstieg zu den "Sieben Eichen". Lieblich scheint uns auf dem Bänkchen die Sonne ins Gesicht. Wir fahren weiter Richtung "Wienerhütte". Bevor wir sie erreichen, biegen wir links ab und schon sind wir in einer netten Abfahrt nach Breienfurt. Es folgt ein kurzes Schiebestück zur "Wienerhütte". Auf der abschließenden Abfahrt begegnen uns jede Menge Fans des Einradsports.

Zum Abschluss fahren wir noch eine knackige Steigung bei der Straßenbahnstation hinauf. Da mobilisieren wir die letzten (?) Kräfte. Zielort ist Perchtoldsdorf. Hat jede Menge Spaß gemacht!

Donnerstag, 8. März 2012

Es schneit

Muniausfahrt mit dem KH24 im Wald rund um die Wotruba Kirche in Wien 23.
Dieses Bild ist wirklich am heutigen Tag entstanden.

Mittwoch, 7. März 2012

KH29 Schlumpf

Heute bin ich dem Titel des Blogs gerecht geworden und habe eine Runde mit dem geschlumpften 29er gedreht. Die Fahrt führt mich auf dem Radweg nach Biedermansdorf. Es ist kalt und es weht ein leichter Wind. Bis Biedermannsdorf ist der Weg eng, wellig und gut besucht, sodass ich nicht oft in den zweiten Gang komme.

Ab Biedermannsdorf wird der Weg breiter und so schalte ich in den zweiten Gang. Da ich schon seit längerer Zeit nicht mehr mit dem 29er im zweiten Gang gefahren bin läuft es nicht besonders flüssig. Ich fahre dahin ohne richtig auf Tempo zu kommen.

Ich fahre weiter bis nach Achau. Hier biege ich in einen Güterweg ein. Ich fahre im zweiten Gang und kämpfe mit den Längsrillen auf diesem Weg. Nach einiger Zeit gebe ich auf und schalte in den Ersten zurück. Auf diesen Längsrillen habe ich ständig das Gefühl vom Einrad abgeworfen zu werden.

Auf dem Weg nach Himberg läuft es endlich wieder einmal prächtig. Die Straße ist gut und der Wind kommt von hinten. So macht es Spaß.

Montag, 5. März 2012

Krauste Linde

Bergtraining mit dem KH29.
Auf dem Weg zur Anningerstraße stelle ich fest, dass meine Einradbremse am Ende ist. In letzter Zeit hatte ich mich schon gewundert, dass ich wenig Bremswirkung hatte, mir aber nicht weiter Gedanken darüber gemacht.
Bei der ersten Auffahrt bis zur "Krausten Linde" versuche ich nicht allzu schnell zu fahren um noch Reserven für die weiteren Aufstiege zu haben. Bei der Abfahrt mache ich langsam und das gezwungenermaßen. Ohne Bremse kann ich einfach nicht schneller. Bei der zweiten Auffahrt gebe ich ein wenig mehr Gas, überhole einen Mountainbiker und bin mit dem erreichten Tempo zufrieden.
Bei der dritten Auffahrt lege ich noch ein Schäuferl nach, strenge mich an und pusche. Aber der Zeitgewinn ist minimal.


Jetzt wartet das Einrad auf ein kleines Service. Die Lager quietschen schon seit einigen Ausfahrten ein nettes Lied und mit neuen Bremsbacken werden die Abfahrten gemütlicher.