Mittwoch, 17. März 2010

60 km

Heute bin ich mit dem KH29 mit Schlumpfgetriebe auf dem Radweg bis Trumau gefahren.
Bis Münchendorf bin ich schon ein paar Mal gefahren. Da es mir heute sehr gut gegangen ist, bin ich noch ein Stückchen weiter gefahren und habe erst in Trumau gewendet. Obwohl er Wind sehr schwach war, hatte ich doch einige Probleme damit. Bei Gegenwind bin ich schwer auf Geschwindigkeit gekommen und bei Rückenwind bin ich zu ängstlich um mit dem Einrad wirklich schnell zu fahren. Ein paar Mal habe ich die 25km/h kurzzeitig überschritten, aber das war es auch schon.
Fahrtstecke 62km, Höhenmeter nicht der Rede wert, Fahrzeit 3h30min, bei 17,8km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.

Montag, 15. März 2010

Neuschnee

In der Nacht hat es wieder geschneit und das Mitte März. Ich fahre mit dem KH29 auf der Straße den Gießhübl hinauf und dort biege ich in den Wald ein.

Im Wald ist auf der Forststraße noch eine richtige Schneefahrbahn und es sieht hier wie im tiefsten Winter aus. Durch den Neuschnee ist es für mich schwierig die Schlaglöcher zu sehen und so mache ich einige unfreiwillige Abstiege. Ich versuche in einer festgefahrenen Autospur zu bleiben und es läuft sehr gut. Ich fahre an der Seewiese vorbei und plötzlich gibt es keine Autospur mehr, also ziehe ich die erste Spur in den frisch gefallenen Schnee.


Einige Kilometer fahre ich so durch den Schnee. Teilweise ist es für mich schwierig, da unter dem Schnee noch Eis ist. Es ist stellenweise sehr holprig und so komme ich nicht so richtig auf Geschwindigkeit. Auch bergab ist das Fahren bei diesen Bedingungen keine Erholung. Schließlich erreiche ich Kaltenleutgeben. Ich überquere die Bundesstraße und biege wieder in die Forststraße ein. Das nächste Ziel ist Breitenfurt. In diesem Wald ist deutlich weniger Schnee (?). Warum das so ist, verstehe ich nicht.

In Breitenfurt überquere ich die Bundesstraße und fahre Richtung Laab im Walde den Berg hinauf. Oben treffe ich einen Jäger (?) und erwarte schon ein gemeckere. Aber wider erwarten ist er mir freundlich gesonnen.

Weiter geht die Fahrt nach Breitenfurt hinunter und von dort auf dem Radweg nach Hause. Fast 40km bin ich gefahren. Über 600 Höhenmeter bin ich hinaufgefahren und das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 13,5km/h. Noch Fragen?

Samstag, 13. März 2010

Immer noch Schnee im Wald

Obwohl das Wetter nicht sehr einladend ist, es weht ein böiger Wind, unternehme ich eine Munitour mit dem KH29.
Ich bin überrascht, dass noch so viel Schnee auf den Waldwegen liegt. Meistens ist es mehr Schneematsch, aber ich befahre auch einige Stellen an denen Eis unter einer dünnen Matschdecke ist. Auf der Karte kann man die Runde erkennen, die ich diesmal gefahren bin.
Dieses Bild zeigt den Weg zur Wiener Hütte hinauf. Hier liegt noch jede Menge Schnee auf dem Weg.
Es gibt auch Stellen an denen kein Schnee mehr liegt. Die Sonne ist schon recht kräftig. Leider zeigt sie sich nur sehr selten.
Das tolle (?) am 29er ist, dass ich bei solchen Wegbedingungen, immer eine dreckige und nasse Hose habe und dies besonders an der Stelle auf der ich sitze.

Mittwoch, 10. März 2010

Die Hasen laufen schneller,

als ich mit dem Einrad fahren kann. Warum haben es die Hasen auf den Feldern so eilig? Wissen sie, dass Ostern bald kommt, oder liegt es an etwas anderem?

Ich bin in Perchtoldsdorf mit dem KH29 mit Schlumpfgetriebe gestartet. Auf dem Radweg bin ich bis Münchendorf gefahren. Dort habe ich gewendet, und bin fast die gleiche Strecke zurückgefahren. Die Temperatur ist heute nie über Null Grad (!) gewesen und es hat ganz schwacher Wind geweht.

Von der erreichten Geschwindigkeit bin ich heute nicht zufrieden. Mit dem KH29 erwarte ich mir eine Maximalgeschwindigkeit, jenseits der 25km/h. Die habe ich heute wieder nicht erreicht.

Montag, 1. März 2010

Frühlingsbeginn

Heute bin ich eine kleine Runde mit dem KH29 gefahren. Viel Zeit hatte ich nicht zur Verfügung, also bin ich nach Hinterbrühl gefahren und von dort den Gießhübl hinauf. Durch das Hagenauertal führt eine asfaltierte Nebenstraße den Berg hinauf. Dort ist nicht allzuviel Autoverkehr. Auf der Höhe der Autobahn habe ich gewendet. Ich bin die selbe Strecke bergab gefahren und danach bin ich die Steigung noch einmal hinauf gefahren. Nach einer kleinen Schleife zur Burg Liechtenstein, ging es auch schon wieder ab nach Hause.