Heute bin ich auf der Straße mit dem KH24 den Gießhübl hinauf gefahren. Ab Gießhübl geht es dann auf der Forststraße weiter. Die Schneefahrbahn ist fest gepresst und stellenweise von Eisplatten durchzogen. Ich fahre an der Seewiese vorbei und überhole ein paar Wanderer im dichten Nebel. Irgendwo im Wald denke ich mir genug für heute und drehe um.
Bei der Abfahrt fahre ich mit hoher Kurbeldrehzahl über die Eisplatten und es geht erstaunlich lange gut. Bei der nächsten Begegnung mit den mich filmenden Wanderern, gebe ich noch ein wenig mehr Drehzahl und schon passiert es. Ich rattere in ein Schlagloch, es hebt mich ganz leicht aus und das genügt, dass ich mit dem Hintern auf der Eisplatte einschlage. Ganz schön hart. Der Vorteil beim Eis ist, dass das Gewand sauber bleibt und ohne Löcher.
Nachher bin ich ein wenig vorsichtiger und versuche die Eisplatten beim Downhill zu meiden. Fast am Ende der Ausfahrt, bei der Abfahrt vom Parapluiberg wird es nocheinmal sehr eisig. Die zahlreichen Rodler und Bobfahrer haben hier einen wahren "Eiskanal" geschaffen. Ich habe einigen Respekt vor den vereisen Längsrillen der Kufen. Ein paar Mal zaubert es mich ordentlich und ich bin froh diese Piste zu verlassen.
Freitag, 5. Februar 2010
Mittwoch, 3. Februar 2010
Oben Regen - unten Schnee
Eine alte Radfahrerweisheit lautet: "Fährst du bei tröpfeln weg, kommst du in den Regen"
Genau so ist es heute gewesen. Ich bin gierig auf das Einradfahren und fahre trotz leichtem Niederschlag mit dem Einrad los. Eigentlich läuft es auf der Straße noch recht gut. Aber dann. Bei ersten schneebedeckten Wegerl in den Weingärten ist schon Schluss mit leichtfahren. Die Schneeoberfläche ist sehr rutschig und manchmal sinke ich tief mit dem Reifen ein und so bleibt das Rad stecken.
Aber wurscht. Ich fahre weiter. Natürlich schon wieder zur Wiener Hütte hinauf. Beim Anstieg muss ich x mal plus 1 unfreiwillig absteigen. Ich denke mir, oben geht es besser. Leider Irrtum. Aber wurscht. Ich fahre weiter. Mittlerweile hat es aufgehört zu tröpfeln und ich denke mir.... bla, bla... so eine dumme Radfahrerweisheit. Also mache ich ein Erinnerungsbild.

Es geht wieder weiter. Fahren, absteigen, aufsteigen, fahren, absteigen, aufsteigen, fahren,..... Ich komme beim Fußballplatz in Kaltenleutgeben an und freue mich schon auf die Abfahrt. Hinunter sollte es doch besser laufen. Aber denkste. Ich habe eine schmale halbwegs fahrbare Spur vor mir, Aber leider verfehle ich diese Spur nur allzu leicht und so mache ich einen Abstieg nach dem Anderen. Aber wurscht. Ich fahre weiter. Und endlich beginnt es richtig zu regnen. Schon sehr fein heute. Von unten der Schneegatsch und von oben die Regendusche. Aber wurscht. Zu Hause angekommen, denke ich beim Blogschreiben schon an die nächste Einradausfahrt.
Ich möchte mich wieder einmal bei den zahlreichen Lesern meines Blogs für die vielen Besuche bedanken. Wenn es Fragen gibt. Nur zu. Wenn einer (oder eine) Lust auf eine gemeinsame Ausfahrt hat. Nur zu. Ihr wisst ja wie ich zu erreichen bin.
Genau so ist es heute gewesen. Ich bin gierig auf das Einradfahren und fahre trotz leichtem Niederschlag mit dem Einrad los. Eigentlich läuft es auf der Straße noch recht gut. Aber dann. Bei ersten schneebedeckten Wegerl in den Weingärten ist schon Schluss mit leichtfahren. Die Schneeoberfläche ist sehr rutschig und manchmal sinke ich tief mit dem Reifen ein und so bleibt das Rad stecken.
Aber wurscht. Ich fahre weiter. Natürlich schon wieder zur Wiener Hütte hinauf. Beim Anstieg muss ich x mal plus 1 unfreiwillig absteigen. Ich denke mir, oben geht es besser. Leider Irrtum. Aber wurscht. Ich fahre weiter. Mittlerweile hat es aufgehört zu tröpfeln und ich denke mir.... bla, bla... so eine dumme Radfahrerweisheit. Also mache ich ein Erinnerungsbild.

Es geht wieder weiter. Fahren, absteigen, aufsteigen, fahren, absteigen, aufsteigen, fahren,..... Ich komme beim Fußballplatz in Kaltenleutgeben an und freue mich schon auf die Abfahrt. Hinunter sollte es doch besser laufen. Aber denkste. Ich habe eine schmale halbwegs fahrbare Spur vor mir, Aber leider verfehle ich diese Spur nur allzu leicht und so mache ich einen Abstieg nach dem Anderen. Aber wurscht. Ich fahre weiter. Und endlich beginnt es richtig zu regnen. Schon sehr fein heute. Von unten der Schneegatsch und von oben die Regendusche. Aber wurscht. Zu Hause angekommen, denke ich beim Blogschreiben schon an die nächste Einradausfahrt.
Ich möchte mich wieder einmal bei den zahlreichen Lesern meines Blogs für die vielen Besuche bedanken. Wenn es Fragen gibt. Nur zu. Wenn einer (oder eine) Lust auf eine gemeinsame Ausfahrt hat. Nur zu. Ihr wisst ja wie ich zu erreichen bin.
Freitag, 29. Januar 2010
Schöffelhütte
Noch ist nicht sehr viel Schnee geschmolzen und so suche ich einen Weg um die Steigung bis in den Wald auf halbwegs schneefreien Wegen zu bewältigen. Ich fahre nach Gießhübl hinauf und dort oben fahre ich auf gut befahrbaren Forststraßen bis zur Seewiese weiter. Ab der Seewiese liegt immer mehr Schnee am Weg und die Fahrt wird immer langsamer. Mein Ziel ist die Schöffelhütte. Als ich die Hütte schon sehen kann, also das Ziel greifbar nahe ist, geht gar nichts mehr. Hier auf der freien Fläche ist der Schnee knietief (!) angeweht und ich stapfe im Schneckentempo bis zum Fotohalt.
Bei Kilometer 21 dieser Ausfahrt, mache ich einen Fotohalt beim Franz Ferdinand Schutzhaus auf dem Parapluiberg. Im Hintergrund ist Wien zu sehen.
Von der Hütte weg nehme ich einen anderen Weg. Auch hier kann ich das Rad nur schultern und marschieren. Aber dann gehts wieder weiter über verschneite Wege. Das macht richtig Spass. Das Bergabfahren natürlich am meisten. Ich glaube wieder einmal das ich doch Einrad fahren kann. Das Rad fährt den Berg hinunter, dass ich richtig euphorisch werde. Das nächste Bild zeigt einen Teil der Garminauswertung, und zwar einen Abschnitt mit zwei Abfahrten. Für meine Begriffe war ich heute sehr schnell unterwegs und das mit dem KH24 ohne Schlumpfgetriebe und auf Schneefahrbahn.
Bei Kilometer 21 dieser Ausfahrt, mache ich einen Fotohalt beim Franz Ferdinand Schutzhaus auf dem Parapluiberg. Im Hintergrund ist Wien zu sehen.
Mittwoch, 27. Januar 2010
Ausfahrt mit Unschärfe
Heute am Morgen hat mich die Sonne freundlich angelacht. Aber ein Blick auf das Termometer zeigt mir, es ist bitterkalt.
Ich fahre mit dem KH 24 zur Wiener Hütte hinauf. Heute kann ich die Steigung nicht durchfahren, ohne mehrmals abzusteigen. Der Schnee auf dem Weg ist locker wie Sand und so dreht der Reifen des öfteren durch. Ich versuche in den Spuren der Fußgänger zu fahren. Durch die häufigen Licht- Schattenwechsel und wegen der angelaufenen Brille kann ich die Spur teilweise nur schlecht sehen.
Am Ende des Anstiegs möchte ich die Brille putzen und bei dieser Gelegenheit springt das Brillenglas aus der Fassung. Der Brille ist es viel zu kalt. Heimfahren will ich noch nicht, also fahre ich ohne Brille weiter.
Heute sind die Wege sehr anstrengend zu befahren. Der Schnee hat wenig Bindung zum Untergrund und dementsprechend wenig Halt findet der Reifen. Aber es macht Spass bei glitzerdem Schnee der Kälte zu trotzen.
Ich fahre mit dem KH 24 zur Wiener Hütte hinauf. Heute kann ich die Steigung nicht durchfahren, ohne mehrmals abzusteigen. Der Schnee auf dem Weg ist locker wie Sand und so dreht der Reifen des öfteren durch. Ich versuche in den Spuren der Fußgänger zu fahren. Durch die häufigen Licht- Schattenwechsel und wegen der angelaufenen Brille kann ich die Spur teilweise nur schlecht sehen.
Am Ende des Anstiegs möchte ich die Brille putzen und bei dieser Gelegenheit springt das Brillenglas aus der Fassung. Der Brille ist es viel zu kalt. Heimfahren will ich noch nicht, also fahre ich ohne Brille weiter.
Heute sind die Wege sehr anstrengend zu befahren. Der Schnee hat wenig Bindung zum Untergrund und dementsprechend wenig Halt findet der Reifen. Aber es macht Spass bei glitzerdem Schnee der Kälte zu trotzen.
Sonntag, 24. Januar 2010
Sonntagsausfahrt
Heute habe ich mich wieder einmal auf das Einrad gesetzt um Schnee und Kälte zu trotzen.
Zuerst bin ich Richtung Rodaun und dann weiter nach Kalksburg gefahren. Aus dem Radweg ist der Schnee hart gepreßt und Dank der Minusgrade sehr griffig. Gut denk ich mir, fahre ich zur Wiener Hütte hinauf. Die Steigung ist nicht sonderlich steil, aber lang. Der Weg ist heute sehr wellig und ich muss ständig korrigieren um nicht abzusteigen. Ohne Hoppala schaffe ich den Anstieg und brauche oben angekommen ein paar "Sekunden" zum Ausschnaufen.
Ich fahre an der Wiener Hütte vorbei bis zum Fußballplatz von Kaltenleutgeben. Hier mache ich eine Wende (!) und fahre auf einer Forststraße nach Kaltenleutgeben hinunter. Die Abfahrt ist gut zu befahren, solange ich in der ausgefahrenen Spur bleibe. Sobald ich diese verlasse. bleibt das Einrad stehen und ich laufe weiter.
Nach einem kurzen steilen Anstieg auf den Doktorberg, biege ich wieder Richtung Wiener Hütte in den Wald ein. Es folgt eine super Abfahrt auf dem Wanderweg. Ich mache noch einen kleinen Abstecher zu einer steilen Wiesenabfahrt. Den hätte ich mir sparen können. Hier ist der Schnee an der Oberfläche gefroren. Wenn ich durch diese Oberfläche mit dem Reifen durchbreche, dann bleibt das Einrad sofort stehen und ich muss abspringen.
Weils schon spät ist, und das Schnitzel zu Hause auf mich wartet, fahre ich ohne besondere Vorkommnisse auf dem Radweg so schnell wie möglich nach Hause.
Zuerst bin ich Richtung Rodaun und dann weiter nach Kalksburg gefahren. Aus dem Radweg ist der Schnee hart gepreßt und Dank der Minusgrade sehr griffig. Gut denk ich mir, fahre ich zur Wiener Hütte hinauf. Die Steigung ist nicht sonderlich steil, aber lang. Der Weg ist heute sehr wellig und ich muss ständig korrigieren um nicht abzusteigen. Ohne Hoppala schaffe ich den Anstieg und brauche oben angekommen ein paar "Sekunden" zum Ausschnaufen.
Ich fahre an der Wiener Hütte vorbei bis zum Fußballplatz von Kaltenleutgeben. Hier mache ich eine Wende (!) und fahre auf einer Forststraße nach Kaltenleutgeben hinunter. Die Abfahrt ist gut zu befahren, solange ich in der ausgefahrenen Spur bleibe. Sobald ich diese verlasse. bleibt das Einrad stehen und ich laufe weiter.
Nach einem kurzen steilen Anstieg auf den Doktorberg, biege ich wieder Richtung Wiener Hütte in den Wald ein. Es folgt eine super Abfahrt auf dem Wanderweg. Ich mache noch einen kleinen Abstecher zu einer steilen Wiesenabfahrt. Den hätte ich mir sparen können. Hier ist der Schnee an der Oberfläche gefroren. Wenn ich durch diese Oberfläche mit dem Reifen durchbreche, dann bleibt das Einrad sofort stehen und ich muss abspringen.
Weils schon spät ist, und das Schnitzel zu Hause auf mich wartet, fahre ich ohne besondere Vorkommnisse auf dem Radweg so schnell wie möglich nach Hause.
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