Ich war 2Std26min unterwegs, habe 39,8km zurückgelegt und das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 16,3km/h.
Samstag, 14. November 2009
KH29 mit 150mm Kurbeln
Wie schon im Titel geschrieben, habe ich heute das KH29 mit den 150mm langen Kurbeln ausprobiert. Ich bin auf Radwegen, bzw. auf der Straße bis nach Gumpoldskirchen gefahren, dort habe ich gewendet und bin fast genau den selben Weg wieder nach Hause gefahren. Das Bild zeigt mich beim Wendepunkt der Ausfahrt am Radweg neben dem Wiener Neustädter Kanal.
Freitag, 13. November 2009
Viel Laub im Wald
Heute hat mich meine Frau ein Stück mit dem Auto mitgenommen und so bin ich in Kaltenleutgeben gestartet.

Zuerst bin ich zu den Sieben Eichen hinauf gefahren und dann weiter an Breitenfurt vorbei nach Hochroterd hinauf. Bis zu diesem Punkt bin ich auf breiten Forststraßen unterwegs gewesen. Hier ist viel Laub auf der Fahrbahn, aber ich hatte damit keine Probleme.
Ab Hochroterd bin ich auf schmalen Wanderwegen gefahren. Es liegt teilweise so viel Laub im Wald auf dem Boden, dass ich den Weg einige Male verloren habe. Durch die vielen Blätter am Boden, ist mir das Fahren nicht sehr leicht gefallen. Immer wieder bin ich an Steinen oder Wurzeln hängengeblieben und musste unfreiwillig das KH29 verlassen. Außerdem konnte ich die teilweise mächtigen Schlammlöcher nicht rechtzeitig erkennen und bin in manches hineingerattert und oft auch steckengeblieben.
Viele Kilometer habe ich heute nicht geschafft. Auf diesen, für mich schwierig zu befahrenden Singletrails kann ich nicht sehr schnell fahren.
Montag, 9. November 2009
Anninger mit KH29
Heute bin ich das erste Mal mit dem KH29 den Anninger hinauf gefahren.
Ich bin von zu Hause gestartet und zuerst zur Burg Liechtenstein gefahren. Dort habe ich eine kleine Runde durch den Wald gedreht und weiter ging die Fahrt nach Mödling und von dort zum Beginn der Anningerstraße.

Eigentlich wollte ich nicht den Anninger ganz hinauf fahren. Aber als ich dann knapp vor dem steilsten Stück des Anstieges in mich hineingehört habe, hat eine Stimme gesagt "fahr weiter". Aber weit bin ich nicht gekommen. Es fehlt mich doch noch einiges an Kraft das steilste Stück zu durchfahren. Leider ist dann noch ein Mountainbiker gekommen und da hat mich der Ehrgeiz wieder gepackt und ich bin aufgestiegen und weitergefahren. Einen unfreiwilligen Abstieg im Aufstieg (?) hatte ich noch. Es hätte mich ein wenig gewundert, wenn ich diese Steigung durchfahren hätte können.

Weiter geht die Fahrt vom Anninger hinunter nach Einöd bei Pfaffstätten. Auf der Abfahrt war sehr viel Laub, sehr viel tiefer Boden und eine ganze Menge rutschige Steine. Überraschenderweise hatte ich nur ganz wenige Hoppalas. Von Einöd habe ich das Einrad zum Beethovenweg hinaufgeschoben. Auf diesem Wanderweg bin ich bis zum Richardhof gefahren, dann die Anningerstraße wieder hinunter und an Mödling auf Asfalt nach Hause. Ich war 3 Stunden unterwegs, habe 36km zurückgelegt und bin 760Hm hinaufgefahren.
Ich bin von zu Hause gestartet und zuerst zur Burg Liechtenstein gefahren. Dort habe ich eine kleine Runde durch den Wald gedreht und weiter ging die Fahrt nach Mödling und von dort zum Beginn der Anningerstraße.
Eigentlich wollte ich nicht den Anninger ganz hinauf fahren. Aber als ich dann knapp vor dem steilsten Stück des Anstieges in mich hineingehört habe, hat eine Stimme gesagt "fahr weiter". Aber weit bin ich nicht gekommen. Es fehlt mich doch noch einiges an Kraft das steilste Stück zu durchfahren. Leider ist dann noch ein Mountainbiker gekommen und da hat mich der Ehrgeiz wieder gepackt und ich bin aufgestiegen und weitergefahren. Einen unfreiwilligen Abstieg im Aufstieg (?) hatte ich noch. Es hätte mich ein wenig gewundert, wenn ich diese Steigung durchfahren hätte können.
Weiter geht die Fahrt vom Anninger hinunter nach Einöd bei Pfaffstätten. Auf der Abfahrt war sehr viel Laub, sehr viel tiefer Boden und eine ganze Menge rutschige Steine. Überraschenderweise hatte ich nur ganz wenige Hoppalas. Von Einöd habe ich das Einrad zum Beethovenweg hinaufgeschoben. Auf diesem Wanderweg bin ich bis zum Richardhof gefahren, dann die Anningerstraße wieder hinunter und an Mödling auf Asfalt nach Hause. Ich war 3 Stunden unterwegs, habe 36km zurückgelegt und bin 760Hm hinaufgefahren.
Samstag, 7. November 2009
Darf es ein wenig Schlamm sein?
Trotz Regen in den vergangenen Tagen, unternehme ich eine Muniausfahrt. Es soll wieder eine längere Runde werden.
Ich fahre, wieder einmal den Parapluiberg hinauf. Diesmal bin ich mit dem KH24 mit Schlumpfnabe unterwegs. Auf dem "Berg" ist es sehr nebelig., sodass meine Brille wunderbar anläuft. Weiter geht die Fahrt vorbei an Kugelwiese, Seewiese und Schöffelhütte hinauf zur Sulzer Höhe. Nach einem kurzen Schiebestück, wegen dem Schlamm und der Steilheit war nicht an fahren zu denken, geht es weiter nach Hochroterd. Oben angekommen drehe ich um und fahre nach Breitenfurt West hinunter, dann weiter nach Laab im Walde und wieder nach Breitenfurt zurück.
Ein kurzer Blick auf den Tacho und ich denke mir.... ein bissl was geht noch. Ich fahre den Hirschentanz hinauf bis zu den Sieben Eichen und dann weiter zur Wienerhütte. Auf der Abfahrt nach Kalksburg lacht mich einmal kurz die Sonne an. Das macht Freude.... Den Rest der Strecke fahre ich auf Asfalt nach Hause.
Eigentlich wollte ich die schlammigsten Wege meiden, aber ein paar Mal konnte ich keinen Weg drum rum finden. Dementsprechend sehen Rad und Reiter aus.
Daten:
Fahrzeit: 3h30min
Distanz: 47 km
Aufgestiegene Höhenmeter: 770 Hm
Ich fahre, wieder einmal den Parapluiberg hinauf. Diesmal bin ich mit dem KH24 mit Schlumpfnabe unterwegs. Auf dem "Berg" ist es sehr nebelig., sodass meine Brille wunderbar anläuft. Weiter geht die Fahrt vorbei an Kugelwiese, Seewiese und Schöffelhütte hinauf zur Sulzer Höhe. Nach einem kurzen Schiebestück, wegen dem Schlamm und der Steilheit war nicht an fahren zu denken, geht es weiter nach Hochroterd. Oben angekommen drehe ich um und fahre nach Breitenfurt West hinunter, dann weiter nach Laab im Walde und wieder nach Breitenfurt zurück.
Ein kurzer Blick auf den Tacho und ich denke mir.... ein bissl was geht noch. Ich fahre den Hirschentanz hinauf bis zu den Sieben Eichen und dann weiter zur Wienerhütte. Auf der Abfahrt nach Kalksburg lacht mich einmal kurz die Sonne an. Das macht Freude.... Den Rest der Strecke fahre ich auf Asfalt nach Hause.
Eigentlich wollte ich die schlammigsten Wege meiden, aber ein paar Mal konnte ich keinen Weg drum rum finden. Dementsprechend sehen Rad und Reiter aus.

Daten:
Fahrzeit: 3h30min
Distanz: 47 km
Aufgestiegene Höhenmeter: 770 Hm
Montag, 2. November 2009
Pfaffstätten
Heute bin ich mit dem KH29 auf dem Radweg von Perchtoldsdorf nach Pfaffstätten gefahren. Eigentlich würde ich bei starkem Wind, wie er heute war, mich im Wald verstecken, aber ich wollte das KH29 bei Wind ausprobieren. 


Ab Pfaffstätten bin ich ein Stück die Einöd hinaufgefahren, bevor das Tragestück hinauf zum Beethovenweg folgt. Am Beethovenweg liegt sehr viel Laub und es war schwierig die Bodenunebenheiten zu erkennen. Teilweise konnte ich so Wege die ich mit dem KH24 befahre, nur durch absteigen und schieben bewältigen. Vor dem Laub habe ich einigen Respekt, weil ich schon einmal eine ungute Erfahrung gemacht habe.
Am Ende des Beethovenweges bin ich noch ein Stück die Anningerstraße hinaufgefahren. Wieder ein kleiner Test um zu schauen ob ich den Anninger mit dem KH29 hinaufkomme. Weiter geht die Fahrt hinter zur Höldrichsmühle und von dort über den Liechtenstein, nach Hause.

Ich war über drei Stunden unterwegs und den 40er habe ich klar überschritten.
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