Donnerstag, 10. September 2009

Schöffelhütte

Nach der Arbeit bin ich noch ein Runde mit dem schlumpfgetriebenen Einrad gefahren. Um einen Vergelich zu den 150er Kurbeln zu haben, bin ich heute wieder den Parapluiberg mit den 165er Kurbeln hinauf gefahren.
Von zu Hause bin ich zur Perchtoldsdorfer Heide gefahren, von dort auf den Parapluiberg hinauf, weiter zur Seewiese und schließlich habe ich die Schöffelhütte erreicht. Dort habe ich mich mit dem Selbstauslöser der Kamera ein wenig gespielt und herausgekommen ist das.
Es folgt die Abfahrt hinunter nach Kaltenleutgeben, dann weiter auf der Forststraße zu den Sieben Eichen, "hinunter" zur Wienerhütte und von dort über Rodaun, nach Hause.
Die letzten Tage bin ich sehr viel mit dem Muni unterwegs gewesen. Warum eigentlich? Erstens weil ich immer noch sehr großen Spass dabei habe. Zweitens weil das Wetter einfach zum Fahren einlädt und drittens weil ich immer wieder die unterschiedlichen Kurbellängen austesten möchte. Die vielen Ausfahrten haben schon Spuren an mir hinterlassen. Heute war ich schon müde und hatte auch mit den längeren Kurbeln, Mühe die Anstiege zu bewältigen.

Dienstag, 8. September 2009

Schöpfl 893m

Hinter dem Gerichtsberg, da ist es schön mit dem Muni zu fahren. Das erste Bild zeigt den Ausgangspunkt der Munitour den "Wallernhof". Ziel ist der Schöpfl, der höchste Berg des Wienerwaldes.
Es sind keine Wegmarkierungen vorhanden, welche die Richtung zum ersten Teilziel dieser Ausfahrt zeigen. Ich lasse mir das erste Wegstück zur Klammhöhe im Stall erklären und frage mich während der Fahrt immer weiter durch, und es klappt, ich erreiche die Klammhöhe. Von dort ist der Weg zum Schöpfl, ausgezeichnet beschildert.
Beim Aufstieg zum Schöpfl wechseln sich schieben, tragen und fahren ab. Es ist ein sonniger Tag und es fließt wieder einmal ordentlich der Schweiß. Oben angekommen, mache ich das obligatorische Foto mit dem Selbsauslöser. Hinter mir, unter den Sonnenschirmen sitzen die Wanderer und essen ihr Schnitzel.
Die Abfahrt ist sehr schön aber auch sehr kurz und ich wundere mich wieder einmal, wie schnell sie zu Ende ist. Fast am Ende der Ausfahrt muss ich durch einen Tunnel fahren, da muss auch ein Foto geschossen werden.
Das erste Teilstück der Ausfahrt ist nur Forststraße, aber der zweite Teil, hinauf zum Schöpfl ist die meiste Strecke ein Wanderweg. Dieser Weg ist sehr, sehr steinig. So steinig, dass die Steine oft die Felge zum Klingen bringen. Bei feuchten Bedingungen ist dieser Weg sicher noch um einiges schwieriger zu befahren.

Montag, 7. September 2009

Höllenstein... schon wieder!

Wunderschönes Wetter, den Vormittag dienstfrei... na dann nichts wie los und mit dem Muni eine Runde durch den Wald gezogen.
Ich fahre zuerst Richtung Perchtoldsdorfer Heide und dann zum Parapluiberg hinauf. Auf dem Franz Ferdinand Schutzhaus mache ich einen Fotohalt. Das Bild zeigt die Aussicht von der Terrasse, auf Wien hinunter.
Weiter geht die Fahrt vorbei an der Seewiese hinauf Richtung Höllenstein. Ziel ist es einen Weg zu finden auf dem der Anstieg ohne Schieben zu bewältigen ist. Bis ganz hinauf fahre ich nicht, weil das letzte Stückchen doch noch ein wenig zu Schieben gewesen wäre. Die Abfahrt hinunter ins Wassergspreng gelingt mir diesmal wesentlich besser als beim ersten Mal. Das liegt sicher daran, dass es heute wesentlich trockener und deshalb weniger rutschig war. Ich hoffe, ich kann einen oder mehrere meiner Munikollegen dazu begeistern diese Abfahrt einmal mit mir gemeinsam zu fahren. Ich denke, sie würden ihren Spass daran haben!
Weiter geht die Fahrt Richtung Gießhübl hinauf. Dort habe ich wieder ein wenig mit dem Selbstauslöser gespielt.
Vom Gießhübl bis nach Hause, verläuft der Weg die meiste Strecke bergab.

Samstag, 5. September 2009

Höllenstein

Irgendwie habe ich das Gefühl der Sommer geht dem Ende zu. Heute Morgen hat es nur mehr 15 Grad, außerdem weht ein böiger Wind.

Ich fahre von zu Hause weg, Richtung Perchtoldsdorfer Heide. Ich will heute die 150 er Kurbeln auf einem meiner Hausberge, dem Parapluiberg testen. Ich schaffe die Steigung, habe allerdings mehr Mühe als sonst. Diese Anstrengung erinnert mich daran, wie ich das erste Mal mit dem Muni diese Steigung hinauf gefahren bin. Ich bin neugierig, ob ich noch so viel Kraftzuwachs antrainieren kann um diese Steigung leichter zu bewältigen.
Weiter geht die Fahrt hinauf zur Kammersteinerhütte. Also gefahren bin ich nicht alles, aber oben angekommen bin ich trotzdem.

Nächstes Fotoziel ist die Schöffelhütte. Auf dem Weg dorthin ärgere ich wieder einmal ein paar Mountainbiker, die glauben ich lasse mich bergauf so leicht abschütteln. Auf dem Bild ist im Hintergrund der Schneeberg zu erkennen.

Nächstes Ziel ist der höchste Punkt der Ausfahrt, der Höllenstein. Trotz viel herumschauen, konnte ich keinen guten Fotopunkt entdecken. Die Abfahrt hinunter in das Wassergspreng bin ich heute das erste Mal gefahren. Diese Abfahrt hat es in sich. Teilweise sehr steil. Viele Wurzeln und Steine und auf der feuchten Erde hat sich das Profil meines Reifens zugesetzt und so bin ich ein paar Mal super ausgerutscht. Diese Abfahrt wartet schon auf den nächsten Versuch....
Unten angekommen bin ich zum Gießhübel hinauf gefahren und von dort hinunter nach Hause.

Mittwoch, 2. September 2009

Hochroterd

Am Dienstag Abend sind wir von Hochroterd nach Perchtoldsdort "hinunter" gefahren.

Mit dabei waren Alex, Gerald, Tom und ich. Alex ist mit dem 24" Nimbus, Gerald mit dem 24" KH mit Schlumpfnabe, Tom mit dem Quax 24" und ich bin mit einem KH 24" gefahren. Wir sind mit dem Auto nach Hochroterd hinauf gefahren. Von dort sind wir auf Wanderwegen, vorbei an den Sieben Eichen und der Wiener Hütte, nach Perchtoldsdorf gefahren.

Zuerst verläuft der Weg auf Reitwegen. Die sind nicht immer einfach zu befahren, da sie von den Pferden zertrampelt sind. Danach folgen einige Passagen an denen es eng zugeht, dass heißt es gibt nur eine schmale gut befahrbare Linie. Ab den Sieben Eichen, bei denen wir Kraft getankt haben, wird der Weg breiter.

Bei der letzten Abfahrt von der Wiener Hütte, haben wir die Räder so richtig laufen lassen. Voran Gerald. Er ist mit seinem Schlumpeinrad im zweiten Gang gefahren und das ordentlich schnell. Dahinter Tom und dahinter ich. Ich konnte gut beobachten, wie Tom sein Einrad mit hoher Trittfrequenz am Limit bewegt hat. Das Einrad ist im Schotter immer wieder seitlich weggerutscht und er hat es immer wieder abfangen können. Ich habe versucht an Tom vorbei zu kommen, aber ich konnte die Trittfreuquenz nicht mehr steigern und so war ans Überholen nicht zu denken.

Das letzte Stück sind wir auf Asfalt gefahren. Leider gibt es von dieser Ausfahrt kein Foto, da ich meinen Fotoapparat "getötet" habe. Die Ausfahrt hat fast zwei Sunden gedauert.