Heute, Samstag habe ich bei Sonnenschein eine Ausfahrt hinauf nach Hochroterd unternommen.
Von zu Hause weg bin ich auf dem Radweg nach Kaltenleutgeben gefahren, dann rechts in den Wald abgebogen. Die Forststraße hniauf zu den Sieben Eichen. Weiter geht es bergab nach Breitenfurt West. Es folgt die lange Steigung nach Hochroterd hinauf. Oben angekommen drehe ich um und fahre ein Stück den selben Weg zurück. Bei der ersten Weggabelung biege ich rechts ab und fahre zur Sulzer Höhe. Ich fahre vorbei am Sender und es folgt der steile Anstieg zur Schöffelhütte. Von nun an geht es vorbei an der Seewiese, bis zum Wassergspreng bergab. Weiter führt mich der Weg nach Gießhübl hinauf und von dort bergab nach Hause.
Mit dabei war wieder einmal mein Polarpusmesser mit GPS. Die Auswertung kann ich nicht hier einstellen. Ich habe nur "Hausnummern" gemessen. Keine Ahnung warum das Gerät heute keine vernünftige Messung zu stande gebracht hat.
Die Runde war ca. 40 Kilometer lang. Fahrzeit: 2h40min bei 640 Hm.
Samstag, 15. August 2009
Mittwoch, 12. August 2009
Burg Liechtenstein
Heute habe ich wieder einmal den Wald rund um die Burg Liechtenstein besucht. So wie am Vortag bin ich diesmal wieder ohne Schlumpfnabe mit meinem 24" KH unterwegs gewesen. Zu Beginn habe ich ein Bild von Einrad und Burg geschossen.

Ich bin einige meiner Lieblingswege abgefahren und zwischendurch habe ich ein paar Mal den Brunnen besucht. Das zweite Bild zeigt mich mit meinem Einrad auf einer schwierigen, felsigen Wegstelle, die ich diesmal nicht befahren habe.

Ein paar Meter weiter auf diesem Weg habe ich schon wieder einen Fotostopp eingelegt. Unten ist die Bundesstraße zwischen Mödling und Hinterbrühl zu sehen. Nach diesem Foto ist mir das Aufsteigen auf das Einrad an dieser Stelle etwas schwergefallen. Sonst passiere ich diese Wegstelle ohne dem Abgrund einen Blick zu schenken.

Auf dem Heimweg habe ich eine Fussgängerbrücke über die Autobahn befahren und noch eine Bild geschossen.

Ich bin einige meiner Lieblingswege abgefahren und zwischendurch habe ich ein paar Mal den Brunnen besucht. Das zweite Bild zeigt mich mit meinem Einrad auf einer schwierigen, felsigen Wegstelle, die ich diesmal nicht befahren habe.
Ein paar Meter weiter auf diesem Weg habe ich schon wieder einen Fotostopp eingelegt. Unten ist die Bundesstraße zwischen Mödling und Hinterbrühl zu sehen. Nach diesem Foto ist mir das Aufsteigen auf das Einrad an dieser Stelle etwas schwergefallen. Sonst passiere ich diese Wegstelle ohne dem Abgrund einen Blick zu schenken.
Auf dem Heimweg habe ich eine Fussgängerbrücke über die Autobahn befahren und noch eine Bild geschossen.
Dienstag, 11. August 2009
Wienerhütte mal 2
Nach einer längeren Pause habe ich heute wieder einmal eine Ausfahrt mit dem Muni unternommen. Warum eine längere Pause? Na ja, die letzten Tage bin ich mehr unfreiwillig am Klo gesessen und so war mir radfahren eher nicht möglich.
In der Früh regnet es und so warte ich bis der Regen nachläßt. Ich fahre ohne Schlumpfgetriebe, Richtung Kaltenleutgeben hinauf zur Wienerhütte, dann hinunter nach Breitenfurt. Bei der Abfahrt wickelt sich wieder einmal das Schuhband um die Pedalachse. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn mir der Schuh mit Kraft vom Pedal gezogen werden will.
Von Breitenfurt bin ich nach Kalksburg gefahren und wieder zur Wienerhütte hinauf. Dort hat es wieder zu regnen begonnen. Regenjacke angezogen und los geht es hinunter nach Rodaun. Es macht einigen Spass durch den Schlamm und über die glitschigen Wurzeln zu fahren.
In der Früh regnet es und so warte ich bis der Regen nachläßt. Ich fahre ohne Schlumpfgetriebe, Richtung Kaltenleutgeben hinauf zur Wienerhütte, dann hinunter nach Breitenfurt. Bei der Abfahrt wickelt sich wieder einmal das Schuhband um die Pedalachse. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn mir der Schuh mit Kraft vom Pedal gezogen werden will.
Von Breitenfurt bin ich nach Kalksburg gefahren und wieder zur Wienerhütte hinauf. Dort hat es wieder zu regnen begonnen. Regenjacke angezogen und los geht es hinunter nach Rodaun. Es macht einigen Spass durch den Schlamm und über die glitschigen Wurzeln zu fahren.
Donnerstag, 6. August 2009
Dachsteinrunde 3.8.2009
Die zweite Etappe der Dachsteinrunde beginnt für mich in Bad Goisern. Ziel ist Annaberg im Lammertal. Es sind 48 km bei 1522 hm zu bewältigen.

In der vergangenen Nacht sind in der Gegend starke Gewitter niedergegangen und es hat mächtig geregnet. In der Früh scheint wieder die Sonne. In meinen Beinen fühle ich noch die Anstrengung des Vortages.
Ich fahre auf der Bundesstraße zum Hallstättersee. Auf dieser Etappe sind sehr viele Kilometer auf der Bundesstraße zu absolvieren. Ist mit dem Einrad auf diesen teilweisen engen Bergstraßen nicht so lustig.

Weiter geht die Fahrt durch den Gosauzwang nach Gosau. Wieder einige Kilometer auf der Bundesstraße. In Gosau versäume ich eine Abzweigung und es dauert eine Weile bis ich wieder den richtigen Weg finde. Ich fülle bei einer Quelle den Trinkrucksack auf. Es folgt der Anstieg zum Pass Gschütt. Der Weg verläuft auf einer Forststraße immer stetig bergauf. Wenn es steiler wird, steige ich ab und schiebe ein bißchen. Mittlerweile sind dunkle Wolken aufgezogen und somit wird das ganze ein Wettrennen mit dem Regen. Ich erreiche den Pass Gschütt.

Am Ende der Abfahrt, in Russbach fülle ich meinen Trinkrucksack neu auf. Es folgt der Anstieg auf den Hornspitz. Es geht von ca. 800Hm auf 1400Hm hinauf. Die Berauffahrt beginnt auf Asfalt und ich entwickle den Ehrgeiz diese Steigung durchzufahren. Am Ende der Asfaltstrecke beginnt ein Wanderweg und ich schiebe das Einrad die Steigung hinauf. Es folgt eine fahrbare Forststraße. Die letzten 200 Hm sind so steil, dass ich das Einrad auf der Schulter hinauftrage. Oben auf dem Hornspitz erwartet mich Nebel.

Auf der langen, sehr langen Abfahrt, beginnt es zu regnen. Ich verpacke alle Gegenstände im Trinkrucksack in Plastksäckchen und fahre durch den strömenden Regen Richtung Etappenziel Dolomitenhof.
Bevor ich das Hotel erreiche geht es auf der Bundesstraße noch einmal ordentlich bergauf. Der Regen hat mittlerweile nachgelassen. Diesmal bin ich vorsichtiger und lese die Beschilderung aufmerksamer und so finde ich das Hotel ohne Umwege.
Meine dritte Etappe führt mich wieder an den Startort Gröbming zurück. Mit 70 km bei fast 2000 Hm ist es das anstrengenste Teilstück. Diese Etappe werde ich ein anderes Mal fahren. In der Früh regnet es stark und die Wetterprognose sagt, dass der Regen nicht nachläßt. Außerdem bin ich schon sehr müde und so entschließe ich mich die Runde abzubrechen.
In der vergangenen Nacht sind in der Gegend starke Gewitter niedergegangen und es hat mächtig geregnet. In der Früh scheint wieder die Sonne. In meinen Beinen fühle ich noch die Anstrengung des Vortages.
Ich fahre auf der Bundesstraße zum Hallstättersee. Auf dieser Etappe sind sehr viele Kilometer auf der Bundesstraße zu absolvieren. Ist mit dem Einrad auf diesen teilweisen engen Bergstraßen nicht so lustig.
Weiter geht die Fahrt durch den Gosauzwang nach Gosau. Wieder einige Kilometer auf der Bundesstraße. In Gosau versäume ich eine Abzweigung und es dauert eine Weile bis ich wieder den richtigen Weg finde. Ich fülle bei einer Quelle den Trinkrucksack auf. Es folgt der Anstieg zum Pass Gschütt. Der Weg verläuft auf einer Forststraße immer stetig bergauf. Wenn es steiler wird, steige ich ab und schiebe ein bißchen. Mittlerweile sind dunkle Wolken aufgezogen und somit wird das ganze ein Wettrennen mit dem Regen. Ich erreiche den Pass Gschütt.
Am Ende der Abfahrt, in Russbach fülle ich meinen Trinkrucksack neu auf. Es folgt der Anstieg auf den Hornspitz. Es geht von ca. 800Hm auf 1400Hm hinauf. Die Berauffahrt beginnt auf Asfalt und ich entwickle den Ehrgeiz diese Steigung durchzufahren. Am Ende der Asfaltstrecke beginnt ein Wanderweg und ich schiebe das Einrad die Steigung hinauf. Es folgt eine fahrbare Forststraße. Die letzten 200 Hm sind so steil, dass ich das Einrad auf der Schulter hinauftrage. Oben auf dem Hornspitz erwartet mich Nebel.
Auf der langen, sehr langen Abfahrt, beginnt es zu regnen. Ich verpacke alle Gegenstände im Trinkrucksack in Plastksäckchen und fahre durch den strömenden Regen Richtung Etappenziel Dolomitenhof.
Bevor ich das Hotel erreiche geht es auf der Bundesstraße noch einmal ordentlich bergauf. Der Regen hat mittlerweile nachgelassen. Diesmal bin ich vorsichtiger und lese die Beschilderung aufmerksamer und so finde ich das Hotel ohne Umwege.
Meine dritte Etappe führt mich wieder an den Startort Gröbming zurück. Mit 70 km bei fast 2000 Hm ist es das anstrengenste Teilstück. Diese Etappe werde ich ein anderes Mal fahren. In der Früh regnet es stark und die Wetterprognose sagt, dass der Regen nicht nachläßt. Außerdem bin ich schon sehr müde und so entschließe ich mich die Runde abzubrechen.
Dachsteinrunde 2.8.2009
An einem sonnigen und sehr warmen Sonntagmorgen beginne ich die Dachsteinrunde Rot. Die Dachsteinrunde setzt sich aus drei Tagesetappen zusammen. Insgesamt sind 182 km bei 4.900 Hm zu bewältigen.

Mein Startort ist Gröbming im Ennstal. Das Ziel meiner ersten Etappe ist Bad Goisern. Es sind 65 km bei 1742 Hm zu bewältigen.

Vom Start weg geht es gleich bergauf. Der Anstieg geht von ca. 800Hm bis 1500Hm hinauf. Zuerst noch leicht ansteigend. In den "Öfen" ist der Weg asfaltiert, aber so steil, dass ich zum ersten Mal schieben muss. Auf der anschließenden Forststraße mit wechselnder Steigung kann ich die meiste Zeit fahren. Nach ca. 2,5 Stunden Fahrzeit erreiche ich die Viehbergalm und somit den höchsten Punkt der heutigen Etappe.

Nun folgt eine lange Abfahrt auf der Forststraße. Leider ist es teilweise so steil, dass ich mich nicht im zweiten Gang fahren traue. Bei einer Quelle tanke ich zum ersten Mal den Trinkrucksack neu auf. Am Ende der Abfahrt erwartet mich der Salza-Stausee.
Nun geht es wieder bergauf. Hinauf zur Steinitzeralm. Ich habe nicht einmal noch die Hälfte der Strecke absolviert. Die langen Steigungen und die Hitze machen mir ordentlich zu schaffen.

Jetzt folgt wieder eine lange Abfahrt. Laut Höhendiagramm fast 20 km lang. Ich kann längere Strecken im zweiten Gang fahren. Vor dem letzten Anstieg zum Pötschen Pass bleibe ich beim Bahnhof Alt Aussee stehen und fülle den Trinkrucksack wieder voll.
Der letzte Anstieg auf den Pötschen Pass holt das letzte aus mir heraus. Irgendwann komme ich dann doch endlich oben an und es beginnt eine steile Abfahrt. Wieder so steil, dass ich im ersten Gang dahinzuckeln muss. Unten angekommen finde ich das Übernachtungshotel nicht auf Anhieb und fahre geschätzte 5 km im Kreis.
Mein Startort ist Gröbming im Ennstal. Das Ziel meiner ersten Etappe ist Bad Goisern. Es sind 65 km bei 1742 Hm zu bewältigen.
Vom Start weg geht es gleich bergauf. Der Anstieg geht von ca. 800Hm bis 1500Hm hinauf. Zuerst noch leicht ansteigend. In den "Öfen" ist der Weg asfaltiert, aber so steil, dass ich zum ersten Mal schieben muss. Auf der anschließenden Forststraße mit wechselnder Steigung kann ich die meiste Zeit fahren. Nach ca. 2,5 Stunden Fahrzeit erreiche ich die Viehbergalm und somit den höchsten Punkt der heutigen Etappe.
Nun folgt eine lange Abfahrt auf der Forststraße. Leider ist es teilweise so steil, dass ich mich nicht im zweiten Gang fahren traue. Bei einer Quelle tanke ich zum ersten Mal den Trinkrucksack neu auf. Am Ende der Abfahrt erwartet mich der Salza-Stausee.
Nun geht es wieder bergauf. Hinauf zur Steinitzeralm. Ich habe nicht einmal noch die Hälfte der Strecke absolviert. Die langen Steigungen und die Hitze machen mir ordentlich zu schaffen.
Jetzt folgt wieder eine lange Abfahrt. Laut Höhendiagramm fast 20 km lang. Ich kann längere Strecken im zweiten Gang fahren. Vor dem letzten Anstieg zum Pötschen Pass bleibe ich beim Bahnhof Alt Aussee stehen und fülle den Trinkrucksack wieder voll.
Der letzte Anstieg auf den Pötschen Pass holt das letzte aus mir heraus. Irgendwann komme ich dann doch endlich oben an und es beginnt eine steile Abfahrt. Wieder so steil, dass ich im ersten Gang dahinzuckeln muss. Unten angekommen finde ich das Übernachtungshotel nicht auf Anhieb und fahre geschätzte 5 km im Kreis.
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